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Gesellschaft & Soziales
 Steht beratend zur Seite: Die Heilpädagogische Ambulanz. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Beratungsstellen
Die Stadt Hagen und die Freien Träger vor Ort stellen den Bürgerinnen und Bürgern in vielfältiger Weise Beratungsdienste zur Verfügung. Das Angebotsspektrum umfasst unter anderem die Unterstützung bei der Bewältigung der Aufgaben und Anforderungen in den verschiedenen Lebensphasen durch Information, Aufklärung (z.B. Mütterberatung, Wohnberatung, Betreuungsstelle) und gezielte, persönliche Hilfestellungen in krisenhaften Lebenssituationen (z.B. Schuldnerberatung, Drogenberatung, Erziehungsberatung, Adoptionsberatung).
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 Vielfältige Angebote für Groß und Klein finden sich in Hagen. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Familienfreundliches Hagen
Derzeit leben in Hagen rund 40.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Dies entspricht gut 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Ihnen ein möglichst sorgenfreies Aufwachsen in einem familienfreundlichen Klima zu ermöglichen, ist eines der wesentlichen sozialpolitischen Ziele der Stadt Hagen. Damit Hagen auch in Zukunft für Familien attraktiv bleibt, engagiert sich die Stadt zusammen mit Vereinen, Verbänden, Kirchengemeinden und freien Trägern um ein vielfältiges Angebot für Familien mit Kindern. Hierzu gehören unter anderem ein gut ausgebautes Betreuungsangebot in den Kindertagesstätten und eine präventive Jugendarbeit in allen Stadtteilen.
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 Kompetenter Ansprechpartner in Altenhagen: Das Bürgerbüro. | |
Soziale Stadt
Seit 1998 ist der Stadtteil Altenhagen Programmgebiet des Bund-Länderprogramms "Soziale Stadt". Auf den folgenden Seiten informiert Sie das BÜrgerBÜro Altenhagen über den Stadtteil und die Stadtteilerneuerung. Hier finden Sie Aktuelles aus dem Stadtteil, Informationen über die abgeschlossenen und laufenden Projekte und über die Arbeit des Stadtteilforums. Weitere Informationen zum Landesprogramm "Soziale Stadt" in NRW erhalten sie auf der Internetseite des Städtenetzwerkes "Soziale Stadt" NRW.
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 Sollen im Beruf gleiche Chancen haben: Männer und Frauen. (Foto: Stadt Hagen, Pressestelle) | |
Gleichstellung
Ziel der Gleichstellungspolitik in der Stadt Hagen ist es, gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen herzustellen. Insbesondere die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heute das zentrale gleichstellungspolitische Anliegen: Ohne Aufhebung der geschlechtsspezifischen Verantwortlichkeiten in Familie und Beruf und ohne das Bereitstellen der Rahmenbedingungen ist Gleichstellung nicht durchsetzbar. Frauen wie Männer müssen in die Lage versetzt werden, einseitige Rollenbindungen aufzugeben und den eigenen Lebensentwurf zu verwirklichen.
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 Für Kinder stehen eine Fülle an Angeboten bereit. (Foto: Stadt Hagen, Pressestelle) | |
Kinder & Jugendliche
Die Stadt Hagen bietet Kindern und Jugendlichen zusammen mit den freien Trägern der Jugendhilfe ein differenziertes Angebot an. Der Bogen spannt sich von Beratungsstellen, Betreuungsangeboten und Kindertageseinrichtungen, der Offenen Ganztagsgrundschule oder als Tagesbetreuung. Für Kinder und Jugendliche werden Freizeit und Treffmöglichkeiten, aber auch Unterstützung bei Hausaufgaben oder Bewerbungshilfen in den Jugendzentren sowie Informationen zum Jugendschutz angeboten.
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 Die Matthäuskirche an der Lützowstraße. (Foto: Karsten-Thilo Raab) | |
Kirchen & Religionen
Seit Jahrhunderten prägen Kirchen das Bild der Stadt Hagen. Die Johanniskirche am Marktplatz Springe ist ebenso als Wahrzeichen der Volmestadt bekannt wie etwa die Marienkirche am Karl Ernst Osthaus-Museum, die Dahler Kirche oder die Stiftskirche im Hohenlimburger Stadtteil Elsey, um nur einige zu nennen. Im 21. Jahrhundert stehen die Kirchtürme weiter als markante Zeichen für Glauben und Gemeinschaft sowie für soziale und gesellschaftliche Verantwortung der verschiedenen Kirchen- und Religionsgemeinschaften aller wichtigen Glaubensrichtungen, die in Hagen zu Hause sind. Der Bogen spannt sich von evangelischen und katholischen Gemeinden und Einrichtungen über freikirchliche Gemeinden bis hin zu griechisch-orthodoxen, jüdischen und islamischen Gemeinden.
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 Finden breite Unterstützung: Menschen mit Behinderung. (Foto: Stadt Hagen, Pressestelle) | |
Menschen mit Behinderungen
Körperliche und geistige Behinderungen in all ihren Formen sind ein Teil unserer Welt. Sie gab es immer. Und sie wird es immer geben. So wie die Menschen groß oder klein, blond oder dunkel sind, haben sie manchmal auch mit einer Behinderung zu leben. Ihnen dennoch Chancen und Perspektiven zu eröffnen und eine entsprechende Förderung zukommen zu lassen – und dies von frühen Kindheitstagen an – ist eines der Hauptanliegen der Stadt Hagen. Vor diesem Hintergrund bieten die Stadtverwaltung und die Freien Träger vor Ort Menschen mit Behinderungen ein vielfältiges Angebot an Beratung, Hilfen und finanziellen Leistungen.
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 Menschen aus allen Teilen der Welt sind in Hagen zu Hause. (Foto: Karsten-Thilo Raab | |
Migranten
Als ausgesprochen weltoffene Stadt ist Hagen längst zur Heimat von Menschen aus allen Teilen der Welt geworden. Die Stadtverwaltung und viele freie Träger halten eine Reihe an Hilfsangeboten bereit. Asylbewerber, Aussiedler oder Kontingentflüchtlinge, die nach Hagen zugewiesen wurden, erhalten auf diesen Seiten wichtige Hinweise zur materiellen Versorgung, Unterbringung und sozialer Betreuung. Die RAA berät zugewanderte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien bei deren Integration in das Bildungssystem und bietet in Kooperation mit schulischen und anderen Partnern Förderangebote an.
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 Pflegebedarfe können höchst unterschiedlich sein. (Foto: BfGe) | |
Pflege
Die Pflegeberatung der Stadt Hagen richtet sich gleichermaßen an Pflegebedürftige und deren Angehörige und bietet Information und Beratung über Leistungen der Pflegeversicherung und die Vielfalt der vorhandenen Hilfeangebote im häuslichen Bereich, wie pflegerische und hauswirtschaftliche Hilfen (ambulante Dienste in Hagen), "Essen auf Rädern" und Hausnotrufsysteme. Daneben informiert die Einrichtung unter anderem über Angebote in Einrichtungen der vollstationären Pflege sowie der Tages- und Kurzzeitpflege, die Finanzierung der unterschiedlichen Hilfeangebote, Spezial(pflege)heime in Nordrhein-Westfalen sowie spezielle Angebote für pflegebedürftige Kinder.
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 Seniorenarbeit wird in Hagen groß geschrieben. (Foto: Karsten.Thilo Raab) | |
Seniorinnen & Senioren
Es kommt nicht so sehr darauf an, wie jung oder alt jemand ist, sondern darauf, wie jeder sein Älterwerden gestaltet. Jedes Alter hält bestimmte Chancen und Herausforderungen bereit. Die Seniorinnen und Senioren von heute sind keine zurückgezogen lebenden Menschen. Sie sind vitale Bürgerinnen und Bürger, die auf der Höhe der Zeit stehen, auch wenn manches mit zunehmendem Alter nicht mehr so leicht und schnell von der Hand geht. Die Stadt Hagen und die Freien Träger vor Ort bieten Senioren und Seniorinnen ein vielfältiges Angebot an Beratung und Information zu Themen von Bildung und Freizeit über Gesundheit bis hin zu Kultur und Sport.
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 Medizinische Betreuung im Männerasyl an der Tuchmacherstraße. (Foto: Michael Kaub) | |
Wohnungsnotfälle
In der "Zentralen Fachstelle" des Fachbereichs Jugend und Soziales der Stadt Hagen sind die Aufgaben der kommunalen Obdachlosenhilfe zusammengefasst. Hauptziele sind die Verhinderung von Obdachlosigkeit und die dauerhafte Wohnraumversorgung. Das Angebot umfasst unter anderem Hilfen zum Erhalt der Wohnung und die Unterbringung von Obdachlosen, sowie beispielsweise im Männerasyl an der Tuchmacherstraße eine regelmäßige medizinische Betreuung.
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